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Heute kannst du mich ein bisschen besser kennenlernen – wenn du Lust darauf hast (wenn nicht, verlass am besten JETZT diese Seite 😉).

Ich teile mit dir einige persönliche Sachen, die typisch für mich sind und Orte, die ich liebe. Los geht´s!

1. Ich liebe Schottland

Auf Kursfahrt in der 12. Klasse (man, war ich da noch jung) war ich das erste Mal in Schottland. Und ich habe mich sofort in das Land verliebt. Bisher war ich acht Mal dort und die nächste Reise ist in meinem Kopf schon längst geplant. Besonders beeindruckt hat mich die Stadt Edinburgh mit der dortigen Royal Mile und den kleinen Gassen und versteckten Hinterhöfen ( I looooove it!).

Aber auch die Highlands, die Küsten und die Isle of Skye sind wunderschön. Auf Instagram folge ich übrigens einigen schottischen Accounts – falls dich das Fernweh packt, hier meine Favoriten: travel.in.scotland, love.scotland, isle.of.skye.scotland, edinburghgrammer.

2. Studieren? Nicht mit mir.

Noch vor dem Abi haben sich alle meine Mitschüler bei irgendwelchen Unis beworben. Ich nicht. Ich wollte zwar Abitur machen, aber hatte überhaupt keine Lust zu studieren. Mein Wunsch war, endlich in die „richtige“ Welt da draußen zu gehen und zu arbeiten. Deshalb habe ich eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien (Fachrichtung Design) absolviert.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich schon etwas neidisch bin, dass ich die ganzen Studi-Partys verpasst habe, wenn meine Freunde davon erzählen. Aber sonst habe ich alles richtig gemacht (finde ich).

3. Ich bin in der Freiwilligen Feuerwehr

Seit neun Jahren unterstütze ich aktiv die Freiwillige Feuerwehr in unserem Dorf (das hast du wahrscheinlich schon mitbekommen). Mit 31 Jahren nochmal ganz von vorne anfangen und was komplett neues lernen – das war echt spannend, aber auch eine Herausforderung.

Fun Fact: Dazu gekommen bin ich übrigens, weil ich der Feuerwehr eine Website erstellt habe! Und mein Vater war auch Feuerwehrmann, da liegt es also irgendwie in den Genen.

Feuerwehrfrau Steffi Pingel

4. Ich kann eine Druckmaschine bedienen

Ich habe mein „Handwerk“ noch ganz manuell gelernt und an der Duckmaschine gestanden. In meiner Ausbildung zur Mediengestalterin haben wir im ersten Lehrjahr auch in einer Druckerei in unserer Schule gearbeitet. So konnte ich die Grundlagen des Drucks ganz praktisch lernen und habe an einer Druckmaschine selber Bilder gedruckt (das war schon cool).

5. Mein erster Computer war ein Amiga 500

Und der steht immer noch bei meinen Eltern auf dem Dachboden. Ich kann mich irgendwie nicht davon trennen. Mit meiner Freundin habe ich mit Vorliebe „Bobble Bubble“ und „Monkey Island“ („Ich bin Guybrush Threepwood, ein mächtiger Pirat!“) gespielt.  Die Joysticks haben aber immer nicht so lange überlebt. Schade eigentlich, denn sie waren echt schick – türkis und transparent. Das war in den 90ern der letzte Schrei!

6.Ich bin wie James Bond schon mal durch die Halong Bay geschippert,

habe Vietnam bereist und Angkor Wat besucht. Vor sechs Jahren, bevor unsere Tochter geboren wurde, haben mein Mann und ich eine Rundreise durch Vietnam und Kambodscha unternommen. Das war eine wahnsinnig interessante Erfahrung.

Als wir mit dem Bus in unser Hotel gefahren sind, habe ich mich gefühlt wie im Film: Rechts und links nur Reisfelder, auf denen Ochsenkarren und Menschen mit Reishüten zu sehen waren. Eine komplett andere und unwirkliche Welt. Und dabei so inspirierend und wunderbar.

Schrank mit Tupperware

Die Halong Bay im Nordosten von Vietnam

7. Geschenke zu machen ist mir wichtiger als welche zu bekommen

Schon als kleines Kind habe ich meinen Eltern ihre Geschenke mit Hingabe aus Versandhauskatalogen ausgesucht (damals ging das noch nicht im Internet). Mir war immer wichtiger, dass sich alle über meine Geschenke freuen. Über die Geschenke, die ich zu Weihnachten bekommen könnte, habe ich mir wenig Gedanken gemacht.

Deshalb ist vor sechs Jahren auch mein DIY-Blog giftsoflove entstanden, auf dem ich über selbstgemachte Geschenkideen gebloggt habe.

8. Ich war schon mal in der Winkelgasse!

Alle, die Harry Potter kennen, wissen wovon ich rede. In den Warner Brother Studios bei London ist das möglich. Dort ist die Straße originalgetreu aufgebaut und man konnte durch die Gasse schlendern! Das war für mich als Harry-Potter-Fan ziemlich cool.

Sehr beeindruckend fand ich auch die „Große Halle“, wo die Schüler im Film gegessen und gefeiert haben und die riesige Tür, durch die man eintritt.

Die Hogwarts-Schule selber ist übrigens leider nur ein Modell – in echt gibt es das Schloss gar nicht! Schade eigentlich. Das wäre noch ein Ziel auf meiner Bucket-List.

Schrank mit Tupperware

Ich mache fleißig Fotos in der Winkelgasse, nur leider keines mit mir von vorne!

9. Mein Unternehmen heisst „Blumedesign“

Zumindest bin ich so damit eingetragen. „Blume“ ist nämlich mein Mädchenname. Das Unternehmen habe ich gegründet, als ich noch diesen Namen trug.

Dann habe ich aber den Namen meines Mannes angenommen und heiße seitdem mit Nachnamen „Pingel“. Der Name „Blumedesign“ bleibt trotzdem bestehen, den nutze ich eh nur noch auf dem Papier. „Pingeldesign“ klingt auch nicht sooo toll, oder?

10. Blumen überleben bei mir nicht lange

Mein Mädchenname ist zwar „Blume“, aber Blumen überlebten bei mir leider nicht lange.
Keine Ahnung warum, aber ich vergesse grundsätzlich die Blumen zu gießen (meine Mutter meinte gerade heute wieder, gießen wäre ja nicht so meine Stärke). Natürlich gehen die meisten dann schnell ein.

Deshalb brauche ich pflegeleichte Blumen. Zum Glück gießen mein Mann und meine Tochter fleißig. Bei mir im Büro habe ich nur noch Sukkulenten, die nicht viel Wasser benötigen (da gabs aber auch schon einige Verluste).

 Das waren meine geheimen Fakten. Ich glaube, jetzt weisst du einiges, was du vorher noch nicht wusstest, oder? Und jetzt bist du dran!

Wie sieht´s bei dir aus? Hast du auch einen geheimen Fakt für mich? Ich freue mich über deinen Kommentar!

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Nebenbei lösche ich Brände mit der Freiwilligen Feuerwehr.

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