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Als ich damals angefangen habe, Websites aufzubauen, waren Content-Management-Systeme wie WordPress & Co. noch nicht sehr verbreitet. Deshalb habe ich die Websites in HTML und CSS-Code gebaut. Dazu war aber einige Vorarbeit nötig. Denn bevor es an den Code ging, musste erst einmal ein Layout her. Denn die Website sollte ja auch gut aussehen.

Das Layout musste pixelgenau aufgebaut werden. Dazu habe ich Adobe Photoshop genutzt. Dann wurden die einzelnen Abschnitte, die Bilder oder Grafiken enthielten, in sogenannten „Frames“ aus Photoshop exportiert und als Bilder abgespeichert. Diese wurden dann in den Code eingebettet und die Website enstand. So ein Layout wurde für jede Seite einer Website entworfen.

Mittlerweile gibt es in WordPress z. B. beim Divi-Theme schon fertige Templates (also Website-Layouts), die man nur noch anpassen muss – und fertig ist die Website.

Auf diese Möglichkeit habe ich noch nie zurückgegriffen, wenn ich eine Kundenwebsite im Rahmen meines Bliz-Websites-Programms baue. Ich erstelle meine Website-Layouts immer selber.

Weil ich es liebe! Und warum? Das verrate ich dir gerne:

1) Ich liebe es, Farben und Formen harmonisch zusammenzustellen

Als Kind habe ich schon mit Feuereifer gebastelt, gewebt, gestickt und gemalt. Alle Geschenke, die ich verschenkt habe, waren selbstgemacht (das ging übrigens auch so weiter, als ich schon erwachsen war). Nach meinem Abi im Jahr 2001 habe ich eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien, Fachrichtung Design, Print (das ist echt die vollständige Bezeichnung) begonnen. Und damit habe ich ins Schwarze getroffen. Die Fähigkeiten, die ich dort gelernt habe, lassen mich jetzt das tun, was ich liebe.

Webdesign war in der Ausbildung übrigens nur am Rande Thema – HTML und CSS habe ich mir danach erst beigebracht. Aber diese Ausbildung war der Funke, der mein Feuer entfachte. Im Jahr 2015 bin ich mit meinen DIY-Blog über selbstgemachte Geschenke das erste Mal in die Öffentlichkeit gegangen. Ein paar Jahre später war ich selbständige Webdesignerin (what a ride!). In dieser ganzen Zeit hat mich immer das Design begleitet – Formen und Farben so zusammenzustellen, dass es harmonisch wirkt und einfach schön aussieht. 

2. Ich liebe es, mich auf Pinterest inspirieren zu lassen

Auf Pinterest könnte ich meinen Tag verbringen. Ehrlich. Ich kann mir nichts besseres vorstellen, als die ganze Zeit auf Pinterest zu stöbern und nach großartigen Website-Layouts zu suchen (oder nach Dekoideen für die Wohnung, für die Wandgestaltung, für unser „Garagen-Pub“, für das Make-over unseres Gäste-WCs, fürs Kinderzimmer, … ). Bestenfalls noch mit einem grünen Kaffee mit etwas Mandelmilch oder ner leckeren Erdbeer-Bowle.

Du merkst schon, ich bin ein kleiner Pinterest-Addict. Ich gebe mir aber Mühe, das nicht so auszuleben. Sonst würde ich wirklich gar nichts schaffen. Aber das ich meine Arbeit (ohne schlechtes Gewissen) damit verbinden kann, ist schon echt cool.

3. Ich liebe es, immer wieder neue Layouts zu entwerfen

Deshalb bekommen meine Kunden keine vorgefertigen Templates von mir untergejubelt – ich designe jedes Website-Layout ganz individuell. Das ist mein Lieblingspart bei der zweiwöchigen Phase des Website-Baus für meine Kunden. Darauf freue ich mich immer ganz besonders. Schriften, Farben, Logo – dann geht’s los mit dem Designen.

Die Layouts entwerfe ich übrigens mittlerweile nicht mehr in Photoshop. Ich arbeite mit Adobe InDesign, weil das für mich einfach schneller geht und ich dort flexibler bin (Photoshop wäre auch möglich, ist einfach ne Gewohnheitssache). Dann bekommt die Kundin eine PDF-Datei von den Website-Layouts und wenn alles klar ist, baue ich die Website mit WordPress und dem Divi-Theme auf. Der kreative Prozess findet also schon statt, bevor ich mich „ans Technische“ mache.

4. Ich liebe die immer wieder neue Herausforderung

Wenn ich mit einer Kundin zusammenarbeite, gibt es oft schon ein Logo. Manchmal müssen noch Schriften und Farben gefunden werden. Manchmal sind nicht viele Bilder vorhanden. Es ist jedes Mal eine neue Herausforderung, aus den gegebenen Materialien eine erfolgreiche und schöne Website zu bauen.

Wenn ich die Kundin besser kennengerlernt und einen Einblick in ihr Business habe, gibt es in meinem Kopf immer schon eine vage Vorstellung vom Look & Feel der späteren Website. Das ist ein Prozess, der sich nach und nach zu einem großen Ganzen entwickelt. Ich finde es selber immer echt spanned, was hinterher dabei raus kommt und wie die Website am Ende aussieht!

 

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Nebenbei lösche ich Brände mit der Freiwilligen Feuerwehr.

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