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Stefanie Pingel

Hi, ich bin Steffi!

Expertin für brandheiße Websites mit WordPress, Mama und Feuerwehrfrau.

Ich verrate dir mal was…

Ich bin beim ersten Versuch, meine Website mit WordPress aufzubauen, total gescheitert (und war mega genervt). Vielleicht hast du wie ich damals keinen Plan, wie du mit deiner Website starten sollst.
Aber das ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst (oder gehört hast). Denn seit 2015 habe ich einen DIY-Blog mit monatlich über 10.000 Besuchern und ein passives Einkommen.

Und das kannst du auch.

Mit einer einfachen und verständlichen Anleitung (ohne viel Technikkram) und ein bisschen Feuer unterm Hintern.

So fing es an

WordPress & ich

Schon während meiner Zeit als Angestellte bildete mich im Bereich Webdesign weiter und kam natürlich auch nicht an WordPress vorbei. Und ich bin beim ersten Versuch, meine Website mit WordPress aufzubauen, total gescheitert (und war mega genervt). Bisschen peinlich, aber die Wahrheit.

Ich konnte schon programmieren, das heißt, mein gescheiterter Versuch mitWordPress hat mich noch härter getroffen als Nicht-Programmierer wie dich.

Eine Zeit lang habe ich einfach weiter Websites in HTML programmiert. Und den WordPress-Wahnsinn gekonnt ignoriert. Das war das einfachste für mich (hat nicht lange funktioniert).

Ein paar Monate später hab ich noch einen Versuch gestartet, weil ich endlich diesen DIY-Blog mit meinen ganzen Ideen online bringen wollte. Und – was soll ich sagen – ich hab´s tatsächlich geschafft. Ich konnte endlich mit WordPress umgehen! (*konfettiindieluftschmeiss*)

Aber das allein hat mich noch nicht weitergebracht. Ich habe gemerkt, dass ich noch mehr brauche – nämlich eine Strategie, die Website-Besucher in Kunden verwandelt. Und eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie das überhaupt funktioniert. Hab ich leider nicht gefunden, so eine Anleitung (war schon blöd).

Also habe ich mir alles selber zusammengesucht. Und das hat echt lange gedauert. Als ich dann den Dreh raus hatte, ist mein Blog durchgestartet wie eine Rakete.🎇 Und ich konnte es selbst kaum glauben.

Do more of what makes you happy

Denn das Leben ist zu kurz, um Dinge zu tun, die dich unglücklich machen.
Nimm dein Leben selber in die Hand und fang an etwas zu verändern!

5 fakten über mich

#1 Ich bin Feuerwehrfrau

(falls du das noch nicht mitgekriegt haben solltest). Seit 8 Jahren unterstütze ich als eine von mehreren Frauen die Freiwillige Feuerwehr in unserem Dorf. Ich find´s blöd, wenn´s brennt und keiner kommt.

#2 Ich steh auf DIY und Design.

Zum Glück habe ich damals gleich bei meiner Berufswahl als Mediengestalterin ins Schwarze getroffen – dadurch konnte ich meinen DIY-Blog launchen und kann mich bei der Arbeit mit lauter schönen Dingen beschäftigen (wobei ich Buchhaltung nicht ganz so schön finde)!

#3 Ich mag unseren Planeten

Ich glaube daran, dass jeder die Welt ein klein wenig besser machen kann. Ich mag unseren Planeten und versuche so oft es geht auf Plastik zu verzichten. Damit meine Tochter nicht in einer Welt leben muss, in der mehr Plastik als Fische im Meer schwimmen.

Durch unsere Zusammenarbeit machen wir die Welt gemeinsam ein bisschen besser: Ich pflanze für dich nicht nur einen Baum, mit einem Teil meines Umsatzes unterstütze ich auch den NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.), der sich u.a. mit Projekten wie „Meere ohne Plastik“ für eine sauberere Umwelt einsetzt.
Lass uns jetzt die Welt verändern. Gemeinsam!

#4 Ich liebe Schottland

Am liebsten würde ich auf einer alten Burg bei Loch Earn wohnen. Oder direkt auf der Royal Mile in Edinburgh in einem Close (ohhh, wär das toll!).

#5 Ich finde Muster toll.

Notizbücher, Sofakissen, Bettwäsche, Tapeten, Klamotten – bei mir ist alles was geht gemustert (deshalb auch meine schwarz-weiß gepunktete Bluse).

So ging es weiter

Mein Weg ins online-business

Ich wollte mich NIE selbständig machen. Und so habe ich nach meiner Ausbildung zur Mediengestalterin brav in Angestelltenverhältnissen gearbeitet und war zufrieden (zumindest für´s Erste). Nach einigen Jahren habe ich mich nebenberuflich selbständig gemacht, weil andauernd Anfragen für Websites kamen. Das war wohl schon der erste Schritt (wollte ich damals aber nicht wahrhaben).

Bis ich 2016 komlett in die Selbständigkeit schlitterte, hat es aber noch etwas gedauert. Und weisst du was? Ich war schwanger. Das war ein Wendepunkt in meinem Leben, denn ich wusste: So wie jetzt kann ich nicht mehr weitermachen. Ich war unzufrieden in meinem Job (das kennst du vielleicht auch) und wollte einfach zukünftig viel flexibler sein. Denn als Erstgebärende hat man ja keinen Schimmer, was da als Mutter so auf einen zukommt.

Also legte ich los und schrieb meinen Businessplan. Als ich mein Unternehmen bei der IHK anmeldete, teilte mir der nette Herr dort mit, dass die meisten Unternehmen keine zwei Jahre überleben und wünschte mir viel Glück (echt mies, oder?).

 

Dem wollte ich´s zeigen!

Zu Beginn hatte ich mein Business auf drei Säulen aufgebaut: Grafikdesign, Webdesign und Hochzeitspapeterie. Ich dachte, wenn ein Thema zeitweise nicht läuft, kann ich mich den anderen widmen. Ich habe also alles gemacht.

Das Problem: Meine (potentiellen) Kunden wussten nicht, was ich eigentlich tue. Und ich war unzufrieden, weil ich viel Kleinkram hatte und mich öfter verzettelte. Außerdem war ich regional ziemlich beschränkt und Kaltakquise war nie meine Lieblingsbeschäftigung. Ich suchte nach einem Weg, meine Reichweite zu vergrößern.

Während ich meine Tochter schlafend im Kinderwagen durch unser schönes Dorf schob, entdeckte ich Podcasts. Und hörte das erste Mal vom Online-Business und Online-Kursen (yay, DAS war´s, was ich machen wollte!).

Das war der Startschuss für mein Online-Business.

Heute arbeite ich nicht nur mit Kunden aus Deutschland sondern aus der ganzen Welt zusammen (und ich liebe es!).

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