Der ultimative Technik-Guide zum Website selber bauen

Du möchtest also ins Onlinebusiness einsteigen und deine eigene Website erstellen? Super Idee! Mit einer Website kannst du deine Leidenschaften teilen und deine Angebote verkaufen.

Zunächst einmal stellt sich die Frage: Wie zur Hölle baue ich eigentlich eine Website? Wo fange ich an? 🤔 Keine Sorge, ich helfe dir dabei, den Prozess zu verstehen. und dir Schritt für Schritt erklären, wie du deine eigene Website selber bauen kannst – und das ganz ohne teure Agentur oder technische Vorkenntnisse. Willkommen in der spannenden Welt des DIY-Webdesigns!

1. Webhoster – der richtige Speicherplatz für deine Website

Wenn du mit deiner Website starten willst, benötigst du zuerst einen Webhoster. Ein Webhoster bietet verschiedene Dienstleistungen an. Dazu zählen zum Beispiel die Vermietung von Speicherplatz im Internet, die Bereitstellung eines Servers und der nötigen Netzwerkanbindungen. Klingt kompliziert? Keine Sorge, ich erkläre es dir einfach.

Bei einem Webhoster kaufst du dir deinen Speicherplatz im Internet. Den Speicherplatz, auf den später deine Website hochgeladen wird. Das ist so, als ob du ein Grundstück für ein Haus kaufst, das du dann darauf baust. Verstehst du den Vergleich? Gut!

Beispiele für Webhoster:

  • Raidboxes: Schnelle Ladegeschwindigkeiten, mega Support und klimapositiv
  • Bluehost: Beliebt, vor allem bei WordPress-Nutzern, bietet guten Support und einfache Einrichtung.
  • All-inkl: hohe Serververfügbarkeit und stabile Leistungen, günstige Einsteigerpakete
  • HostGator: Vielseitig mit verschiedenen Tarifen – von günstig bis Premium.
  • SiteGround: Bekannt für hervorragende Geschwindigkeiten und starken Support.

Meine Empfehlung:
Der Webhoster, den ich dir empfehle, damit du deine Website möglichst umweltschonend aufbaust, ist Raidboxes. Das Hosting bei Raidboxes ist sogar klimapositiv, nicht nur klimaneutral – für jede WordPress-Website, die dort gehostet wird, wird ein Baum gepflanzt. Die Rechenzentren laufen mit Ökostrom aus Wasserkraft. Aber der Webhoster punktet nicht nur im Bereich Klimafreundlichkeit, auch die Ladegeschwindigkeit deiner Website profitiert vom Hosting bei Raidboxes, wie bei keinem anderen Webhoster. Das heißt, deine Website ist dort gleich doppelt so gut aufgehoben

Hervorzuheben ist hier der gigantische Support – ich hab noch nie so einen schnellen und kompenten Website-Support gesehen. Hier wirst du nicht alleine gelassen, wenn mal was schief geht! Und das ist mir für meine Kunden super wichtig.

 

2. Deine Domain – die Adresse im Internet

Deine Domain ist deine Adresse im Internet. Unter dieser Adresse wird deine Website im Internet angezeigt, z. B. www.steffipingel.de. Das ist so wie die Adresse deines Hauses (Hauptstraße 14 in Musterstadt). Deine Domain-Adresse gibt es kein zweites Mal im Internet. Eine gute Domain-Adresse ist einfach zu merken und vermittelt deine Botschaft klar. 😊

Der Kauf einer Domain wird dir bei den meisten Webhostern gleich mit im Paket angeboten.

Mache dir unbedingt Gedanken über die Benennung deiner Domain. Dabei hast du verschiedene Möglichkeiten. Du kannst deine Domain nach deinem Name (www.steffipingel.de), deinem Unternehmen (www.hundm.de) oder deinem Thema (www.yoga.de) benennen.

 

Beachte dabei am besten folgende Tipps:

  • Trenne deine Domain am besten bei mehr als zwei Worten mit einem Bindestrich, das macht die Domain besser lesbar.
  • Nutze kurze Domains, die leicht zu merken sind. Je länger die Domain wird, desto wahrscheinlicher werden Tippfehler. „susannes-cafe.de“ ist einprägsamer als „SusannesSpezialitätenCafeMitTollenTorten.de“.
  • Vermeide Umlaute in deiner Domain. Wenn du später eine E-Mail-Adresse zu deiner Domain anlegen willst (info@glueckslos.de) funktioniert das oft nicht problemlos, da einige E-Mail-Anbieter Umlaute noch nicht unterstützen.
  • Verwende wenn möglich in Deutschland die Endung .de, bei englisch- oder mehrsprachigen Websites .com. Alternativen dazu sind .net, .org, .eu oder .info.
  • Seit 2013 sind auch Endungen wie .web, .hotel, .berlin usw. möglich. Achte hier auf sinnvolle Benennung!

 

3. Baukasten-Systeme vs. Content-Management-Systeme

Wenn die Grundlagen wie Webhoster und Domain stehen, braucht du noch ein System, mit dem du deine Website aufbauen kannst. Das System, dass du nutzt, kannst du dir vorstellen wie das Baumaterial, dass du für dein Haus auswählst. Ich möchte dir die zwei gängigsten Methoden kurz vorstellen. Wir unterscheiden zwischen Baukasten-Systemen und Content-Management-Systemen.

3.1 Baukasten-Systeme

Baukastensysteme sind perfekt für Einsteiger (spoiler: Empfehlen tue ich sie dir trotzdem nicht!). Bekannte Anbieter von Baukastensystemen sind z. B. Wix, Jimdo oder Squarespace.

Baukastensysteme für Websites sind im Grunde wie die beliebten LEGO-Sets, mit denen viele von uns als Kinder gespielt haben. Anstatt aus einzelnen Steinen etwas von Grund auf neu zu bauen, bekommst du bei einem Baukastensystem vorgefertigte „Bausteine“ – also Designvorlagen, Funktionen und Widgets.

Diese kannst du einfach per Drag-and-Drop – also durch Klicken und Ziehen – an den gewünschten Stellen positionieren und so deine Website Schritt für Schritt zusammenstellen. Dabei benötigst du keinerlei Programmierkenntnisse! Es ist wie ein Puzzle: Du wählst die Teile, die dir gefallen, und fügst sie auf einer virtuellen Arbeitsfläche zusammen, bis du mit dem Gesamtbild zufrieden bist.

3.2 Content-Management-Systeme (WordPress)

Content-Management-Systeme (CMS) sind wie die Werkzeugkisten für Heimwerker 🛠️, nur digital. Sie bieten dir das Werkzeug und die Struktur, um Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos auf deiner Website zu verwalten und zu präsentieren.

Anstatt wie bei Baukastensystemen mit festgelegten Bausteinen zu arbeiten, gibt dir ein CMS mehr Flexibilität und Kontrolle über das Design und die Funktionen deiner Website. WordPress ist eines der bekanntesten CMS und wird oft als der „Schweizer Taschenmesser“ der Website-Erstellung bezeichnet. Mit ihm kannst du alles von einfachen Blogs bis hin zu komplexen Onlineshops erstellen.

Das Tolle an WordPress und anderen CMS ist, dass sie durch sogenannte „Plugins“ oder „Erweiterungen“ an deine Bedürfnisse angepasst werden können. Stell dir vor, du könntest deinem Schweizer Taschenmesser bei Bedarf einfach eine neue Funktion hinzufügen!

Obwohl die Einstiegshürde bei CMS etwas höher sein kann als bei Baukastensystemen, belohnt es dich mit mehr Gestaltungsfreiheit und Anpassungsmöglichkeiten. Ein wahrer Spielplatz für kreative Köpfe! 🎨🖥️

4. Vor- und Nachteile von Baukasten-Systemen

Kurz und knackig habe ich dir hier die Vor- und Nachteile noch einmal zusammengefasst:

Vorteile von Baukasten-Systemen:

  • Schnell und unkompliziert.
  • Kein technisches Know-how erforderlich.
  • Alles aus einer Hand – Design, Hosting, oft auch die Domain.

Nachteile von Baukasten-Systemen:

  • Limitierte Individualisierungsmöglichkeiten – Du kannst nicht alles so anpassen, wie du willst.
  • Oft teurer auf lange Sicht – Manchmal zahlst du mehr für Extras, die bei anderen Systemen inklusive sind.
  • Du bist an einen Anbieter gebunden – Wechseln kann kompliziert sein.
  • Weniger suchmaschinenfreundlich sind als ein CMS (was sich negativ auf deine Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen auswirken kann)

5. Vor- und Nachteile von Content-Mangement-Systemen (WordPress)

Auch bei den Content-Management-System gibt es Vor- und Nachteile. Ich gehe hier im spezifischen auf das CMS WordPress ein.

Vorteile von WordPress:

  • Sehr anpassbar und einfach bedienbar – Du kannst wirklich ALLES tun.
  • Unendlich erweiterbar durch Plugins
  • Viel Potenzial für Wachstum – du kannst Onlineshops, Blogs oder Mitgliederbereiche anbinden
  • Riesige Community – Es gibt immer jemanden, der helfen kann.
  • WordPress ist komplett kostenlos, du zahlst nur für Webhoster und Domain

Nachteile:

  • Steilere Lernkurve – Es kann anfangs überwältigend sein, wenn du keinen roten Faden hast.
  • Mehr Pflege benötigt – Sicherheitsupdates, Plugins aktualisieren, etc.

6. Fazit – Welches System solltest du also wählen? 🤔

Beide Systeme haben ihre Daseinsberechtigung. Aber, und jetzt kommt’s: Wenn du wirklich ins Onlinebusiness einsteigen und auf lange Sicht erfolgreich sein möchtest, dann ist WordPress die bessere Wahl.

Warum? Weil es dir einfach mehr Freiheit und Möglichkeiten bietet. Mit WordPress hast du eine solide Basis, auf der du aufbauen kannst, egal wie groß oder klein dein Business wird. Es ist wie ein Kleiderschrank, der immer genau die richtige Größe hat, egal wie viele tolle Outfits du dir zulegst. 😉

Hoffentlich konnte ich dir etwas Licht ins Dunkel bringen. Und denk dran: Egal, welchen Weg du wählst, du rockst das! 🚀💪👑

Jetzt möchte ich von dir wissen – hat dir das weitergeholfen? Welche Fragen hast du noch? Lass mir unbedingt einen Kommentar da! Ich freu mich mega, von dir zu hören! 😍 👇

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