Was ist ein Freebie? Der Praxis-Guide für Online-Coaches

Freebies, auch bekannt als Leadmagnete, sind kostenlose Inhalte oder Dienstleistungen, die du im Austausch für die E-Mail-Adresse deiner Website-Besucher anbietest. 🎁 Sie spielen eine zentrale Rolle im Online-Marketing, besonders beim Aufbau einer E-Mail-Liste.

Ein Freebie dient deinem Website-Besucher als Anreiz, sich für deinen Newsletter anzumelden. Das ermöglicht es dir, in E-Mails regelmäßig Mehrwert zu liefern, Vertrauen aufzubauen und so die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs zu erhöhen, was essenziell für dein Coaching-Business ist. Alles klar? 😉 Also nochmal zssammengefasst:

Das Ziel eines Freebies ist

  • die Leadgenerierung, um später Verkäufe zu tätigen (mit „Leads“ sind hier potentielle Kunden gemeint)
  • Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste, damit du unabhängiger von Social Media wirst
  • Vertrauensaufbau bei deinen potentiellen Kunden

1. Was eignet sich als Freebie?

Freebies kannst du in allen denkbaren Formaten bereit stellen. Einige der erfolgreichsten Freebie-Formate sind:

  • Checklisten sind besonders beliebt, da sie praktisch und leicht verständlich sind.
  • Videokurse können besonders wirksam sein, um komplexere Themen zu vermitteln.
  • Webinare bieten die Möglichkeit, in Echtzeit mit deinen Wunschkunden zu interagieren und gleichzeitig wertvolle Informationen zu teilen.

Diese Formate ermöglichen es dir, komplexes Wissen kompakt und ansprechend zu vermitteln. Super, oder?

Aber auch die folgenden Formate sind möglich:

  • Workbooks und CheatSheets erleichtern die Umsetzung von Wissen.
  • Video-Trainings und Audio-Kurse sprechen visuelle bzw. auditive Lernende an.
  • Quizzes und Vorlagen bieten Interaktion und Spaß bzw. sofort anwendbare Lösungen.
  • Fallstudien / White Papers bieten tiefe Einblicke und Lösungen.

2. Wie wird mein Freebie erfolgreich?

Dein Freebie soll dir neue Kunden bringen. 📈 Damit das auch wirklich funktioniert, ist Einiges zu beachten. Ein effektives Freebies zeichnet sich durch diese drei Schlüsselmerkmale aus:

1. Es muss leicht verständlich sein.
Vermeide deshalb Fachbegriffe und komplizierte Erklärungen! Wenn dein Wunschkunde Probleme hat, dem Inhalt zu folgen, bricht er ab und ist unmotiviert, weiterhin Dinge von dir zu konsumieren.

2. Es löst ein konkretes Problem, das dein Wunschkunde hat. So verschaffsst du deinem potentiellen Kunden ein positives Erlebnis, das er mit dir in Verbindung bringt. Welcher Start kann besser sein in einer angehenden Kundenbeziehung?

3. Es ist schnell zu konsumieren. Seitenlange E-Books sind zwar toll, um komplexe Inhalte zu vermitteln, aber sie bringen deinen potentiellen Kunden nicht in Aktion. Weil man sie nicht in einem Rutsch durchliest (oder wieviele angestaube E-Books hast du noch auf deiner Festplatte rumliegen?).

 

Wenn du diese Schlüsselmerkmale berücksichtigst, stellst du sicher, dass die Inhalte für deine Website-Besucher von hohem Wert sind und sie bereit sind, dir dafür ihre E-Mail-Adresse 💌 zu geben!

3. Drei Praxis-Beispiele für unwiderstehliche Freebies

Damit du auch mal in echt siehst, um was es hier eigentlich geht, hab ich dir drei Freebies mitgebracht, die du dir mal 👀 anschauen kannst.

Schau mal hier:

1. „SEO-Spickzettel“ von Jane von Klee (klick!)

2. „Positionierung für Fortgeschrittene“ von Evelyn Großmann (klick!)

3. „Blog Fahrplan“ von Janneke Duijnmaijer (klick!)

4. So erstellst du dein Freebie in vier Schritten

Jetzt gehts ans Eingemachte! Du kennst jetzt die Theorie. Ich erkläre dir nun in vier einfachen Schritten, wie du dein Freebie erstellst. Lass uns loslegen!

4.1 Wahl des Formats

Zuerst musst du entscheiden, in welchem der o.g. Formate du dein Freebie präsentieren willst. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, und jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, je nachdem, was du erreichen willst. 🎯

Überlege, was deinen Wunschkunden am meisten anspricht und welches Format am besten zu dem Inhalt passt, den du teilen möchtest.

Wenn du noch Anfänger in diesem Bereich bist, starte am besten mit einer 📋 Checkliste im PDF-Format. Checklisten sind relativ schnell zusammengestellt, was nicht ganz so viel Aufwand für dich bedeutet und erfüllen die drei Schlüsselmerkmale.

 

Ich geb dir mal ein paar Beispiele:

> Lisa ist Coach für Führungskräfte. Sie stellt ihren potentiellen Kunden eine Checkliste für effektive Mitarbeitergespräche zur Verfügung. Das ist eine Liste mit Punkten, die vor, während und nach Mitarbeitergesprächen berücksichtigt werden sollten, um die Kommunikation und das Feedback zu optimieren.

> Susanne ist Ernährungs-Coach. Sie hat für ihre Website-Besucher eine Checkliste zum Thema „Gesundes Einkaufen“ vorbereitet. Es ist eine Liste mit Lebensmitteln, die regelmäßig gekauft werden sollten, einschließlich Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Proteinquellen.

> Anke ist Karriere-Coach. Ihre Checkliste behandelt das Thema „Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche“. Die Checkliste hilft dabei, sich gründlich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten und enthält z. B. Fragen an den Arbeitgeber, Kleidungsvorschläge und Tipps für das Verhalten im Gespräch.

Deine Aufgabe: Wähle das Format für dein Freebie!

4.2 Wahl des Themas für dein Freebie

Als Nächstes wählst du das Thema deines Freebies. Das Thema sollte nicht nur relevant und interessant für deinen Wunschkunden sein, sondern auch etwas sein, worüber du selbst leidenschaftlich 🔥 gerne schreibst oder sprichst.

Analysiere dafür genau die Probleme und Fragen, die bei deinem Wunschkunden häufig auftauchen.
Hier noch einige Tipps, wie du das perfekte Thema findest:

  • Bleibe aktuell: Schaue, was gerade in deiner Branche angesagt ist. Welche Fragen werden häufig gestellt? Gibt es ein aktuelles Problem, das du lösen kannst?
  • Kenne deine Zielgruppe: Was sind die Bedürfnisse und Wünsche deiner Kunden? Welche Herausforderungen haben sie?
  • Analysiere bestehende Inhalte: Welche deiner Blogbeiträge, Videos oder Podcasts haben die höchste Engagement-Rate? Dies könnte ein Hinweis auf ein interessantes Thema für dein Freebie sein.

 

Deine Aufgabe: Wähle das Thema für dein Freebie!

 3. Die perfekte Überschrift für dein Freebie

Die Überschrift deines Freebies ist entscheidend, denn sie ist oft das Erste, was potenzielle Interessenten sehen. Eine starke, ansprechende Überschrift kann den Unterschied zwischen einem übersehenen und einem viralen Freebie machen. 🌟


Eine gute Überschrift sollte:

  • Neugierig machen
  • Den Nutzen klar kommunizieren
  • Spezifisch und nicht zu allgemein sein

Denke an Formulierungen, die sofort Aufmerksamkeit erregen 🤩 und das Interesse an dem, was folgt, wecken. Fragen, starke Adjektive und Zahlen können hier sehr hilfreich sein.

Nutze auch einen Überschriften-Generator (z. B. von ChatGPT), um kreative und wirksame Vorschläge zu entwickeln!

 

Hier sind einige Beispiele für gute Überschriften:

„5 Schlüsselstrategien, um dein Selbstbewusstsein sofort zu stärken“

„10 Ernährungstipps für mehr Energie im Alltag“

„Wie du in 30 Minuten die Social Media Posts für eine Woche planst“

 

Deine Aufgabe: Erstelle eine unwiderstehliche Überschrift für dein Freebie!

4.4 Umsetzung im Grafikprogramm

Jetzt, wo du Format, Thema und Überschrift hast, ist es Zeit, dein Freebie zu gestalten. Zum Glück gibt es viele Tools, die dir dabei helfen können, auch wenn du kein erfahrener Grafikdesigner bist. 🎨

Einige einfache und benutzerfreundliche Grafiktools sind:

  • Canva: Bietet eine Vielzahl von Vorlagen und Designelementen, die das Erstellen von professionell aussehenden Designs zum Kinderspiel machen (damit arbeite ich selber – 5*****Sternchen für Canva!).
  • Adobe Spark: Eine weitere großartige Option für die Erstellung von Grafiken, Webseiten und kurzen Videos.
  • PicMonkey: Bietet leistungsstarke Bearbeitungswerkzeuge und Vorlagen speziell für soziale Medien.

Diese Tools bieten kostenlose Versionen oder Probezeiten, sodass du sie ausprobieren kannst, bevor du in eine kostenpflichtige Version investierst.

 

✅ Deine Aufgabe: Setze dein Freebie grafisch um!

5. Auslieferung des Freebies

Die technische Umsetzung ist entscheidend für den Erfolg deines Freebies. Die Auslieferung deines Freebies sollte reibungslos und automatisiert erfolgen mithilfe einer E-Mail-Marketing-Software (wie z. B. ActiveCampaign, CleverReach oder Quentn).

Der Prozess zur Auslieferung deines Freebies sieht so aus:

Schritt 1: Der Interessent gibt seine E-Mail-Adresse und ggf. seinen Vornamen in das Anmeldeformular deines Freebies ein.

Freebie-Auslieferung: Der Interessent trägt sich das Lead-Formular ein

Schritt 2: Nach der Eingabe wird dein Website-Besucher auf die „Fast geschafft-Seite“ weitergeleitet.

Dort wird er darauf aufmerksam gemacht, dass er seine Anmeldung für den Newsletter noch einmal bestätigen muss. Zeitgleich sendet deine E-Mail-Marketing-Software automatisch eine Bestätigungs-E-Mail an die angegebene Adresse.

In dieser E-Mail befindet sich ein Bestätigungslink, auf den der Interessent klicken muss (hier der Button mit „Ja, das will ich!“)

Erst nachdem der Interessent auf den Link geklickt hat, wird seine E-Mail-Adresse aktiv in deine Liste aufgenommen. Diesen Vorgang nennt man das Double-Opt-In-Verfahren (die doppelte Bestätigung), es ist im deutschsprachigen Raum ein Muss.

Schritt 3: Nach dem Klick auf den Link wird er auf die „Danke-Seite“ weitergeleitet:

Freebie-Auslieferung: Danke-Seite

Schritt 4: Dann wird automatisiert eine Willkommens-E-Mail mit dem Zugang zum Freebie und weiteren relevanten Informationen versendet.

Diese kann so aussehen:

Freebie-Auslieferung: Wllkommens-E-Mail

Der Interessent ist jetzt erfolgreich für dein E-Mail-Marketing angemeldet und erhält regelmäßige Updates oder Newsletter von dir!

Du kannst den Prozess, wenn du noch nicht in meiner E-Mail-Liste bist, auch hier direkt testen (klick!).

6. Bewerbung des Freebies

Jetzt muss dein Freebie „nur noch“ unter die Leute. Dein Freebie anzubieten bedeutet mehr als nur es auf deiner Website einzubinden. Nutze verschiedene Kanäle wie Social Media, Landingpages und Direktnachrichten, um deine potentiellen Kunden zu erreichen.

 

6.1 Organische Reichweite

Hier sind einige Möglichkeiten, die du nutzen kannst, um dein Freebie organisch zu verbreiten.

Website: Integriere dein Freebie prominent auf deiner Website. 💻 Nutze dazu zum Beispiel den Header-Bereich, die Seitenleite in deinem Blog, Pop-Up-Fenster oder spezielle Landingpages, die auf das Freebie hinweisen.

E-Mail-Marketing: Wenn du bereits eine E-Mail-Liste hast, informiere deine Abonnenten über das neue Freebie und bitte sie, den Link zur Anmeldung an die Kolleginnen weiterzuleiten. 💌 Eine persönliche Empfehlung kann die Anmeldungsraten erheblich steigern.

Direktnachrichten: Nutze Messenger-Dienste oder Direktnachrichten 💬 auf Plattformen wie Instagram, um auf dein Freebie aufmerksam zu machen. Dies kann besonders effektiv sein, wenn du bereits eine Beziehung zu deinen Followern aufgebaut hast.

Social Media Marketing: Nutze deine Social-Media-Kanäle, um dein Freebie zu bewerben. Erstelle ansprechende Posts mit Bildern oder Videos, die die Vorteile deines Freebies hervorheben. 😍 Verwende Hashtags, um eine größere Reichweite zu erzielen, und fördere Interaktionen, indem du Fragen stellst oder zu Kommentaren anregst.

Blogbeiträge und Artikel: Schreibe informative ✍️ Blogbeiträge , die auf das Thema deines Freebies eingehen. Am Ende des Artikels kannst du das Freebie als zusätzliche Ressource anbieten, um noch tiefer in das Thema einzutauchen.

Kooperationen mit anderen Bloggern oder Influencern: Arbeite mit Influencern oder anderen Bloggern in deiner Nische zusammen. Sie können dein Freebie in ihren Kanälen bewerben und so dessen Reichweite signifikant erhöhen.

Webinare und Online-Workshops: Veranstalte ein Webinar oder einen Workshop, bei dem das Thema deines Freebies eine zentrale Rolle spielt. Am Ende der Veranstaltung kannst du die Teilnehmer ermutigen, das Freebie herunterzuladen, um weitere Informationen zu erhalten.

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Optimiere deine Website und insbesondere die Landingpage deines Freebies für Suchmaschinen. 🔍 Dadurch erhöhst du ebenfalls den Traffic.

 

6.2 Bezahlte Reichweite

Hier sind ein paar coole Wege, wenn du ein bisschen Geld ausgeben willst, um dein Freebie richtig groß rauszubringen.

Bezahlte Social-Media-Anzeigen: Leg los mit Anzeigen auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder Twitter. 🚀 Mit zielgerichteten Kampagnen erreichst du genau die Leute, die wahrscheinlich Bock auf dein Freebie haben.

Google AdWords: Nutze Google AdWords, um deine Anzeigen direkt in den Suchergebnissen zu platzieren. 📈 Wähle Keywords, die deine potenziellen Freebie-Fans wahrscheinlich verwenden, wenn sie nach Infos suchen, die du bietest.

Gesponserte Posts und Newsletter-Placements: Zahl etwas für Beiträge auf Blogs oder in Newslettern, die deine Zielgruppe liebt. 📰 Das bringt dein Freebie direkt vor die Augen der richtigen Leute.

Influencer Marketing: Arbeit zusammen mit Influencern, die deine Zielgruppe erreichen und dein Freebie gegen Bezahlung promoten. 🌟 Wähle Influencer, deren Follower gut zu deinem Angebot passen.

Display-Werbung: Schalte Banner oder Videoanzeigen auf Websites, die deine Zielgruppe besucht, über Netzwerke wie das Google Display Network. Das steigert die Bekanntheit deines Freebies.

Retargeting-Kampagnen: Nutze Retargeting, um Leute, die schon mal auf deiner Seite waren, noch einmal gezielt anzusprechen. Das hält das Interesse an deinem Freebie frisch und kann deine Conversions pushen. 🎯

Bezahlte Suche auf anderen Suchmaschinen: Nicht nur Google, auch andere Suchmaschinen wie Bing können eine Plattform für deine bezahlten Suchanzeigen sein. Perfekt, um Leute zu erreichen, die aktiv nach dem suchen, was du anbietest.

YouTube-Werbung: Wenn dein Freebie ein Video ist, kannst du über YouTube-Werbung zuschauen, wie die Views reinrollen. 📹 Schalte Anzeigen vor relevanten Videos, um noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen.

Mit diesen bezahlten Strategien kannst du die Sichtbarkeit deines Freebies richtig aufmischen und viele neue Leads ! 🔥 an Land ziehen.

7. Nachbereitung und Follow-up

Ein oft unterschätzter Aspekt bei der Verwendung von Freebies ist das Follow-up. Sobald jemand dein Freebie heruntergeladen hat, beginnt eine wichtige Phase der Kundenbindung. Hier sind einige Strategien, die du anwenden kannst:

  • E-Mail-Follow-up-Serie
    Entwickle eine E-Mail-Serie, die darauf abzielt, den Nutzer weiter zu bilden und zu einem Kauf zu bewegen. Diese Serie sollte Informationen enthalten, die auf dem Freebie aufbauen und den Nutzer schrittweise durch deine Verkaufspipeline führen.
  • Personalisierte Angebote
    Basierend auf den Informationen, die du durch die Interaktion mit dem Freebie erhältst, kannst du personalisierte Angebote machen. Wenn jemand zum Beispiel ein Freebie zum Thema „SEO-Basics“ heruntergeladen hat, könnte ein fortgeschrittenes SEO-Training ein passendes Angebot sein.
  • Feedback einholen
    Frage nach dem Herunterladen des Freebies nach Feedback. Dies zeigt nicht nur, dass du an der Meinung deiner Nutzer interessiert bist, sondern gibt dir auch wertvolle Einblicke, wie du deine Angebote verbessern kannst.

8. Messung des Erfolgs deines Freebies

Um den Erfolg deines Freebies zu messen und zu verstehen, wie gut es bei deiner Zielgruppe ankommt, solltest du folgende Metriken berücksichtigen:

🔽 Download-Raten: Wie viele Besucher laden das Freebie herunter?

💸Konversionsraten: Wie viele der Downloadenden melden sich für weitere Angebote an oder kaufen ein Produkt?

Feedback und Bewertungen: Welches qualitative Feedback erhältst du von den Nutzern?

🖱️ Engagement-Raten in Follow-up-E-Mails: Wie hoch ist die Öffnungs- und Klickrate der E-Mails, die nach dem Download gesendet werden?

9. FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Frage 1: Was ist eigentlich ein Freebie?

Ein Freebie ist einfach gesagt ein Geschenk für dich! 🎁 Unternehmen oder Selbstständige bieten diese kostenlosen Produkte oder Dienstleistungen an, um potentiellen KUnden einen Anreiz zu geben, sich in ihre E-Mail-Liste einzutragen. anzulocken oder um die Beziehung mit bereits bestehenden Kunden zu festigen. Ein Freebie kann alles Mögliche sein – von digitalen Inhalten wie Checklisten oder E-Books bis hin zu kleinen Produktproben.

Frage 2: Wie oft sollte ich mein Freebie aktualisieren?

Es ist ratsam, dein Freebie regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass es weiterhin relevant und wertvoll für deine Zielgruppe ist. Dies könnte jährlich oder jedes Mal sein, wenn sich wichtige Aspekte deines Themas ändern.

Frage 3: Wie messe ich den Erfolg meines Freebies?

Erfolge kannst du messen, indem du die Anzahl der Anmeldungen, die Konversionsrate deiner Landingpage und das Engagement der Nutzer mit dem bereitgestellten Material trackst. Werkzeuge wie Google Analytics und deine E-Mail-Marketing-Software bieten umfangreiche Möglichkeiten zur Analyse dieser Daten.

Frage 4: Was mache ich, wenn mein Freebie nicht die gewünschte Resonanz erhält?

Sollte dein Freebie nicht wie erwartet performen, überprüfe zunächst, ob es wirklich auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten ist. Experimentiere mit verschiedenen Titeln, Beschreibungen oder sogar Formaten und teste verschiedene Promotionsmethoden, um zu sehen, was am besten funktioniert.

Frage 5: Wie vermeide ich rechtliche Probleme bei der Verwendung von Freebies?

Um rechtliche Probleme zu vermeiden, stelle sicher, dass du alle urheberrechtlichen Richtlinien einhältst und keine Inhalte ohne Erlaubnis verwendest. Außerdem musst du transparent in deiner Kommunikation sein, insbesondere in Bezug auf das, was der Nutzer nach der Eingabe seiner E-Mail-Adresse erwarten kann.

Jetzt möchte ich von dir wissen – welche Fragen hast du noch? Lass mir unbedingt einen Kommentar da oder auch sehr gerne den Link zu DEINEM Freebie!  Ich freu mich mega, von dir zu hören!  👇

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3 Kommentare

  1. Vielen Dank für den umfassenden Blogartikel zum Thema Freebie! Ich konnte einige gute Tipps für mich mitnehmen.

    In meinem Freebie für „Mehr Ordnung in 6 Minuten“ bekommst du eine Anleitung, wie das möglich ist inkl. einer Checkliste mit 30 Aufräum-Tipps.

    https://tinalung.ch/newsletter-landingpage/

    Antworten
  2. Vielen lieben Dank für die Tipps und dass du hier so ausführlich auf die verschiedenen Aspekte eingehst, liebe Steffi!

    Hier bekommst du eine Checkliste und 7 Tipps zum Thema delegieren:

    https://wirksam-kommunizieren.de/weniger-stress-und-mehr-sicherheit-beim-delegieren/

    Und mit diesem Leitfaden kannst du deine Konfliktgespräche vorbereiten:

    https://wirksam-kommunizieren.de/konfliktgespraeche-vorbereiten-leitfaden/

    Danke für diese schöne Gelegenheit,

    liebe Grüße
    Susanne

    Antworten

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